Hilfreiche Mediation im Privaten Umfeld

Mediation ist überall dort eine sinnvolle Alternative, wo die beteiligten Personen auch in Zukunft miteinander verbunden bleiben oder sich nur schwer aus dem Weg gehen können. Diese Verbindung kann durch ein gemeinsames Kind geschaffen worden sein oder durch ein Verwandtschaftsverhältnis ohne eigenes Zutun entstanden sein. Manchmal besteht auch unter Nachbarn ein solches unauflösliches Verhältnis, wenn keiner sein Haus und Grundstück in absehbarer Zeit verlassen oder sogar verkaufen will. In einem Rechtsstreit gibt es, falls es nicht zu einem Vergleich kommt, am Ende ein Urteil, das eine Partei zum Gewinner und die andere Partei zum Verlierer macht. Ein solches Urteil ist in der Regel nicht geeignet, negative Einstellungen und Gefühle zu beenden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Streitenden bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit wieder vor Gericht treffen, ist hoch.

Paarmediation - Mediation und Lösungsfindung für Paare

Paarmediation

Mediation im Privaten Bereich für Paare…

Familienmediation - Mediation für Familien

Familienmediation

Mediation im Privaten Bereich für Familien…

Kontaktfeld – Mediation im Privaten Bereich

: 030 20 98 64 33| : info@ihre-mediation.com

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Ihr möglicher Kostenvorteil gegenüber einem angestrebten Gerichtsverfahren:

50%

€ 10.000 Streitwert

Ersparnis bis zu ca. 50% an Anwalt und Gerichtskosten durch ein Mediationsverfahren…

70%

€ 100.000 Streitwert

Ersparnis bis zu ca. 70% an Anwalt und Gerichtskosten durch ein Mediationsverfahren…

85%

€ 1.000.000 Streitwert

Ersparnis bis zu ca. 85% an Anwalt und Gerichtskosten durch ein Mediationsverfahren…

Mediationsverfahren zwischen den Beteiligten

Die rechtlichen Grundlagen der Mediation sind im Mediationsgesetz (MediationsG) festgeschrieben. Das Mediationsverfahren setzt darauf, zwischen den Betroffenen einen Dialog zu beginnen, der im Idealfall zu einer Einigung führt, die von allen Streitbeteiligten anerkannt wird. Der Mediator, der eine geeignete Ausbildung absolviert und ein Zertifikatsstudium erworben hat, garantiert dafür, dass jeder im Verlaufe des Mediationsverfahrens die Gelegenheit erhält, seine Position und seine damit verbundenen Gefühle in ruhiger Atmosphäre darzulegen. Bei einem Meditationsverfahren geht es nicht um die Durchsetzung von Rechtsnormen, sondern um das Annehmen von Regeln, deren Sinnhaftigkeit erkannt worden ist. Selbstverständlich muss sich die Mediation an den Rahmen halten, den die Rechtsordnung vorgibt. Sie kann allerdings die Vorteile der Privatautonomie für sich einsetzen. Wird ein Rechtsanwalt als Mediator tätig, darf er wegen seiner Verpflichtung zur Unabhängigkeit in der betreffenden Angelegenheit keinen der Beteiligten anwaltlich vertreten. Das gilt auch für die Zeit nach einer –möglicherweise gescheiterten- Mediation. Jeder Mediator ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ein Mediator unterbreitet keine rechtlichen Vorschläge und arbeitet keine Lösungen aus. Die Parteien müssen selbst den Weg zur Einigung finden. Die Aufgabe des Mediators ist es, darauf zu achten, dass der Grundsatz einer fairen Auseinandersetzung eingehalten wird. Zu Beginn der Mediation sorgt er dafür, dass das Problem und die verwendeten Bezeichnungsweisen dafür klar definiert werden. Voraussetzungen dafür, eine Mediation beginnen zu können, sind grundsätzlich vorhandene Einigungsbereitschaft und gegenseitiger Respekt.

Mediation bei Trennung und Scheidung

Trennungsmediation

Mediation im Privaten bei Trennung & Scheidung…

Konflikte mit Nachbarn lösen

Nachbarn

Mediation im Privaten bei Konflikte mit Nachbarn…

Arbeitsfelder einer Mediation im Privaten

Geeignete Arbeitsfelder für eine Mediation sind Regelungen von Umgangsrechten und Sorgerechtsausübung mit einem gemeinsamen minderjährigen Kind nach Trennung der Eltern. Auch dann, wenn sich ein kinderloses Paar trennen will, kann eine Mediation helfen, die Hausratsaufteilung, die Weiternutzung der Ehewohnung und eventuelle Unterhaltsansprüche zu klären. Auch die Auseinandersetzung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft kann Probleme aufwerfen, bei denen mit Hilfe eines Mediators verletzte Gefühle der Beteiligten von Sachfragen abgetrennt werden sollten.
Um Gefühle geht es auch dann, wenn sich Geschwister nach dem Tode der Eltern als Erbengemeinschaft „zur gesamten Hand“ wiederfinden und es unterschiedliche Auffassungen über die Aufteilung des Erbes gibt.
Sind die Eltern zwar noch am Leben, werden sie aber pflegebedürftig, kann die Frage, ob sie zu Hause gepflegt werden sollen oder in ein Heim umziehen müssen für Streit zwischen den erwachsenen Kindern führen. Hier liegt es ganz besonders im Interesse der pflegebedürftigen Eltern, einen Rechtsstreit, der möglicherweise darin gipfelt, das die rechtliche Entscheidungsfähigkeit der Eltern angezweifelt und eine rechtliche Betreuung beantragt wird, eine Einigung zu finden.
Beim Streit unter Nachbarn geht es häufig nur oberflächlich um falsch gesetzte Zäune, den Standort von Komposthaufen oder das Kürzen von Ästen, die über Grundstücksgrenzen hängen. Dahinter verbergen sich nicht selten verletzte Gefühle, die über Generationen zu einem angespannten Verhältnis an der Grundstücksgrenze führen. Die Mediation ist hier das richtige Verfahren, um den Kern des Problems zu finden und den Umgang miteinander dauerhaft zu verbessern.